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Für Kinder und Jugendliche

Pfadfinder-Gruppe sitzt vor ihren Zelten in der Morgenrunde
Foto: Ralf Adloff | DPSG.de

Von Knotenkunde über Theaterspielen bis hin zum Slacklinen oder dem sozialen Projekt für Menschen in Not oder dem Einsatz für die Umwelt: Beim Pfadfinden ist immer was los und vor allem ist das los, was du dir vornimmst! Zusammen mit den anderen in deiner Gruppe kannst du eine Menge auf die Beine stellen und ausprobieren. Sei dabei und mach mit.

Finde Freundinnen und Freunde & sei unterwegs

Beim Pfadfinden bist du immer wieder draußen in der Natur unterwegs. Im Zelt und rund ums Lagerfeuer siehst du viel von der Welt und erlebst zusammen mit deinen Freundinnen und Freunden so viel Einmaliges. Du entdeckst neue Orte und lernst neue Menschen kennen. Das nächste Abenteuer liegt mal direkt vor eurer Haustür und manchmal führt es euch in andere Länder. Es gibt so viel zu erleben, sei dabei und geh deinen Weg.

Lerne Neues kennen

Den Weg ohne Navi finden und selber einen Ofen bauen, den größten Drachen bauen und alles über Kräuter und Beeren wissen oder die eigene Homepage erstellen und in eine fremde Kultur eintauchen: Das alles kannst du beim Pfadfinden erleben und das ist einzigartig. Kaum ein anderes Hobby bietet dir so viele Möglichkeiten, neue Fähigkeiten an dir zu entdecken und dir deine Träume und Wünsche zu erfüllen. Hier kannst du sein, wie du bist, kannst aber auch neue Seiten an dir kennenlernen und dich ausprobieren.



 

Infos für interessierte Erwachsene

Leiten im Team

Gruppenarbeit
Fot: Dietmar Rude | DPSG.de

Ab 18 Jahren kannst du Leiterin oder Leiter in der DPSG werden. Gemeinsam mit anderen leitest du eine Gruppe Kinder oder Jugendlicher. Was ihr tut? Ihr bereitet Gruppenstunden, Aktionen und (Zelt-)Lager vor und erlebt sie gemeinsam mit der Gruppe.

Das kostet Zeit und Energie, macht aber viel Spaß und bringt nebenbei auch noch tolle Erfahrungen, die sogar im Job weiterhelfen.


Das bringt’s dir

Spaß und Gemeinschaft

Pfadfinden heißt, dass wir Dinge gemeinsam tun. Wir lernen, uns in der Gruppe zu bewegen, unsere eigenen Interessen zu vertreten und die der anderen zu berücksichtigen. Der 9-jährige Wölfling vertritt seine Meinung vielleicht vor zwölf gleichaltrigen Kindern, die 20-jährige Leiterin vor 40 Menschen auf einer Pfadfinderkonferenz. Als Leiterin oder Leiter bist du Teil von ganz unterschiedlichen Teams: angefangen vom Leitungsteam, mit dem du deine Gruppe leitest über die Leiterrunde und den Stamm (Ortsgruppe) bis zur weltweiten Pfadfinderbewegung – mit 38 Millionen Mitgliedern übrigens die größte Jugendbewegung!

Projekt- und Teamarbeit

Pfadfinderinnen
Foto: Christopher End | DPSG.de

Es fängt damit an, dass du deine erste Gruppenstunde planst und endet vielleicht nach ein paar Jahren damit, dass du an der Planung eines Jamboree (internationales Pfadfindertreffen) mit mehreren tausend Teilnehmern aus aller Welt beteiligt bist. Kurz: Die viel gerühmten Social Skills, du kannst sie bei uns lernen. Ganz nebenbei, oder wie es der Gründer der Pfadfinderbewegung Baden-Powell nannte: Learning by Doing.

Ausbildung

Pfadfinder-Ausbildung
Foto: Dietmar Rude | DPSG.de

Erfahrene Leiterinnen und Leiter unterstützen die „Neuen“ in der Praxisbegleitung. Zudem gibt es eine Vielzahl an Kursen. So erfahrt ihr, wie ihr eine Gruppenstunde plant, durchführt und reflektiert, wie ihr mit Streit und Notfällen umgeht, lernt Grundsätzliches in Erster Hilfe, rechtlichen Fragen und vieles mehr. Gefestigt werden diese Erfahrungen durch den einwöchigen Woodbadge-Kurs. Diese international anerkannte Pfadfinderausbildung bietet euch eine spannende Selbsterfahrungen.


Das bringst du mit

Zeltplatz
Foto: Franz-Georg Wand | DPSG.de

Kinder, Jugend, Natur

Klar, dass du als Leiterin oder Leiter Spaß haben solltest, mit Kindern und Jugendlichen zusammenzuarbeiten. Auch zum Zelten und Draußensein solltest du keine große Abneigung haben. Dafür darfst du gerne Lust an Teamarbeit mitbringen.

Zeit und Einsatz

Ja, Leiten kostet Zeit: mit einer wöchentlichen Gruppenstunde, zwei bis drei Wochenenden und einer längeren Fahrt oder einem Zeltlager solltest du in der Regel rechnen. Für Ferienfreizeiten gibt es übrigens Bildungs- oder Sonderurlaub. Wie und wo du Sonderurlaub beantragen kannst, erfährst du bei unserem Mitgliederservice.

Spaß und Leidenschaft

Pfadfinden macht Spaß. Den darfst du gerne auch mitbringen. Genauso wie die Bereitschaft an sich zu arbeiten und zu lernen – auch und gerade von den Kindern und Jugendlichen.


Wir haben dein Interesse geweckt?

Prima, dann meld dich bei uns.

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